Beißring

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Beißringe: Linderung und Freude für zahnende Babys

Ein zahnendes Baby kann eine herausfordernde Zeit für Eltern und Kind sein. Die ersten Zähnchen bahnen sich ihren Weg und das kann mit Schmerzen, Unwohlsein und viel Unruhe verbunden sein. Hier kommen Beißringe ins Spiel: Sie sind treue Begleiter in dieser Phase und bieten nicht nur Linderung, sondern auch Ablenkung und Freude für Ihr Kleines.

Warum Beißringe so wichtig sind

Beißringe sind mehr als nur Spielzeug; sie sind speziell entwickelt, um den Bedürfnissen zahnender Babys gerecht zu werden. Der Kaudruck auf dem Beißring massiert das gereizte Zahnfleisch und kann so den Schmerz lindern. Gleichzeitig fördert das Kauen die Durchblutung und unterstützt den Durchbruch der Zähne. Doch die Vorteile gehen noch weiter:

  • Schmerzlinderung: Durch das Kauen und Beißen wird der Druck auf das Zahnfleisch reduziert und die Schmerzen werden gelindert.
  • Förderung der Mundmotorik: Das Kauen und Lutschen trainiert die Mundmuskulatur und bereitet das Baby auf das Essen fester Nahrung vor.
  • Ablenkung und Beruhigung: Ein interessanter Beißring lenkt von den Beschwerden ab und beruhigt das Baby.
  • Sensorische Stimulation: Viele Beißringe haben unterschiedliche Texturen und Formen, die die sensorische Wahrnehmung des Babys fördern.
  • Sicherheit: Ein guter Beißring ist aus unbedenklichen Materialien gefertigt und bietet Ihrem Baby eine sichere Möglichkeit, seinen Kauinstinkt auszuleben.

Die Auswahl an Beißringen ist groß und vielfältig. Ob klassische Modelle, Beißringe mit Kühlfunktion oder solche in Form von lustigen Tieren – bei uns finden Sie den passenden Beißring für Ihr Baby.

Die Vielfalt der Beißringe: Welcher ist der Richtige für mein Baby?

Die Entscheidung für den richtigen Beißring kann angesichts der großen Auswahl überwältigend sein. Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten von Beißringen vor und erklären, welche Vorteile sie bieten.

Klassische Beißringe

Der klassische Beißring ist oft aus Gummi, Silikon oder Holz gefertigt und hat eine einfache, runde oder ovale Form. Er ist leicht zu greifen und bietet eine gleichmäßige Kaufläche. Klassische Beißringe sind besonders gut für Babys geeignet, die gerade erst mit dem Zahnen beginnen.

Beißringe mit Kühlfunktion

Diese Beißringe sind mit Wasser oder Gel gefüllt und können im Kühlschrank gekühlt werden. Die Kälte wirkt zusätzlich schmerzlindernd und beruhigend auf das gereizte Zahnfleisch. Achten Sie darauf, den Beißring nicht im Gefrierfach zu lagern, da er sonst zu hart werden kann und das Zahnfleisch verletzen könnte. Kühlbeißringe sind besonders bei stärkeren Schmerzen eine gute Wahl.

Beißringe aus Naturmaterialien

Beißringe aus Holz oder Naturkautschuk erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie sind frei von schädlichen Chemikalien und bieten eine natürliche Alternative zu Kunststoffbeißringen. Holzbeißringe haben eine angenehme Haptik und können leicht mit Speichel desinfiziert werden. Naturkautschuk ist weich und flexibel und eignet sich gut für Babys, die gerne auf ihrem Beißring herumkauen. Achten Sie bei Holzbeißringen auf eine glatte Oberfläche und eine hochwertige Verarbeitung, um Verletzungen vorzubeugen.

Beißringe in Tierform und mit Texturen

Diese Beißringe sind nicht nur funktional, sondern auch unterhaltsam. Sie sind in Form von Tieren, Figuren oder anderen lustigen Motiven erhältlich und bieten unterschiedliche Texturen, die die sensorische Wahrnehmung des Babys fördern. Die verschiedenen Formen und Oberflächen massieren das Zahnfleisch auf unterschiedliche Weise und bieten so eine abwechslungsreiche Linderung. Beißringe in Tierform sind besonders gut geeignet, um das Baby abzulenken und zu beruhigen.

Beißringe mit Rassel- oder Spielelementen

Diese Beißringe kombinieren die schmerzlindernde Wirkung mit spielerischen Elementen. Sie enthalten oft kleine Rasseln, Glöckchen oder andere Spielelemente, die die Aufmerksamkeit des Babys fesseln und es von den Beschwerden ablenken. Beißringe mit Rassel- oder Spielelementen sind besonders gut geeignet, um die motorischen Fähigkeiten des Babys zu fördern.

Beißhandschuhe

Beißhandschuhe sind eine innovative Lösung für Babys, die noch Schwierigkeiten haben, einen Beißring festzuhalten. Der Handschuh wird über die Hand des Babys gezogen und bietet eine sichere und bequeme Möglichkeit, auf dem Beißring herumzukauen. Beißhandschuhe sind besonders gut geeignet für Babys, die ihren eigenen Speichel nicht gut vertragen, da er diesen aufnimmt.

Worauf Sie beim Kauf eines Beißrings achten sollten

Um sicherzustellen, dass der Beißring Ihrem Baby wirklich hilft und keine Gefahren birgt, sollten Sie beim Kauf auf einige wichtige Kriterien achten:

Material

Das Material des Beißrings sollte ungiftig und frei von Schadstoffen sein. Achten Sie auf Bezeichnungen wie „BPA-frei“, „Phthalat-frei“ und „PVC-frei“. Bevorzugen Sie natürliche Materialien wie Holz oder Naturkautschuk, wenn Sie Wert auf eine umweltfreundliche und schadstofffreie Alternative legen.

Sicherheit

Der Beißring sollte keine kleinen Teile enthalten, die sich lösen und verschluckt werden könnten. Achten Sie auf eine robuste Verarbeitung und eine glatte Oberfläche ohne scharfe Kanten oder Ecken. Die Größe des Beißrings sollte so gewählt sein, dass das Baby ihn gut greifen kann, ohne sich zu verschlucken. Bei Beißringen mit Kühlfunktion ist es wichtig, dass die Flüssigkeit im Inneren ungiftig ist und der Beißring dicht verschlossen ist.

Reinigung und Pflege

Der Beißring sollte leicht zu reinigen und zu desinfizieren sein. Viele Beißringe sind spülmaschinenfest oder können einfach mit warmem Wasser und Seife gereinigt werden. Bei Holzbeißringen sollten Sie auf spezielle Pflegehinweise achten, um das Holz vor dem Austrocknen zu schützen. Achten Sie darauf, den Beißring regelmäßig zu reinigen, um die Ausbreitung von Bakterien zu verhindern.

Form und Größe

Die Form und Größe des Beißrings sollten auf die Bedürfnisse Ihres Babys abgestimmt sein. Babys mit kleinen Händen benötigen kleinere, leichtere Beißringe, während ältere Babys größere Beißringe mit unterschiedlichen Texturen bevorzugen. Achten Sie darauf, dass der Beißring gut in den Mund des Babys passt und es ihm ermöglicht, den Druck auf das Zahnfleisch auszuüben.

Altersempfehlung

Achten Sie auf die Altersempfehlung des Herstellers. Einige Beißringe sind speziell für Babys im frühen Zahnungsalter konzipiert, während andere für ältere Babys mit bereits durchgebrochenen Zähnen geeignet sind.

Zertifizierungen und Prüfsiegel

Achten Sie auf Zertifizierungen und Prüfsiegel, die die Sicherheit und Qualität des Beißrings bestätigen. Bekannte Prüfsiegel sind beispielsweise das GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) oder das CE-Zeichen (Conformité Européenne). Diese Zeichen geben Ihnen die Gewissheit, dass der Beißring den europäischen Sicherheitsstandards entspricht.

Tipps und Tricks für die Anwendung von Beißringen

Damit der Beißring seine volle Wirkung entfalten kann, haben wir einige Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt:

  • Kühlen Sie den Beißring: Ein gekühlter Beißring wirkt besonders schmerzlindernd. Legen Sie ihn einfach für kurze Zeit in den Kühlschrank, aber nicht ins Gefrierfach.
  • Bieten Sie Abwechslung: Wechseln Sie regelmäßig zwischen verschiedenen Beißringen, um Ihrem Baby unterschiedliche Texturen und Formen anzubieten.
  • Reinigen Sie den Beißring regelmäßig: Achten Sie auf eine gute Hygiene und reinigen Sie den Beißring regelmäßig mit warmem Wasser und Seife.
  • Beobachten Sie Ihr Baby: Achten Sie darauf, wie Ihr Baby auf den Beißring reagiert. Manche Babys bevorzugen bestimmte Materialien oder Formen.
  • Verwenden Sie Beißringe unter Aufsicht: Lassen Sie Ihr Baby nicht unbeaufsichtigt mit dem Beißring spielen.
  • Verwenden Sie eine Beißringkette oder einen Beißringhalter: So verhindern Sie, dass der Beißring auf den Boden fällt und schmutzig wird.

Die Wissenschaft hinter dem Zahnen

Das Zahnen ist ein natürlicher Prozess, der jedoch mit einigen unangenehmen Begleiterscheinungen verbunden sein kann. Um die Beschwerden Ihres Babys besser zu verstehen, ist es hilfreich, die wissenschaftlichen Hintergründe des Zahnens zu kennen.

Der Zahnungsprozess

Die ersten Zähne brechen in der Regel im Alter von etwa sechs Monaten durch. Der genaue Zeitpunkt kann jedoch individuell variieren. Bei manchen Babys zeigen sich die ersten Zähnchen bereits mit vier Monaten, während andere erst mit neun oder zehn Monaten mit dem Zahnen beginnen. Die Reihenfolge, in der die Zähne durchbrechen, ist meistens gleich: Zuerst kommen die unteren Schneidezähne, dann die oberen Schneidezähne, gefolgt von den seitlichen Schneidezähnen, den Backenzähnen und schließlich den Eckzähnen. Der gesamte Zahnungsprozess dauert in der Regel bis zum Alter von etwa drei Jahren.

Symptome des Zahnens

Die Symptome des Zahnens können von Baby zu Baby unterschiedlich sein. Einige Babys zeigen kaum Anzeichen, während andere stark unter den Beschwerden leiden. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Gereiztes Zahnfleisch: Das Zahnfleisch ist gerötet, geschwollen und empfindlich.
  • Vermehrtes Sabbern: Durch das Zahnen wird die Speichelproduktion angeregt.
  • Kau- und Beißdrang: Babys versuchen, den Druck auf das Zahnfleisch durch Kauen und Beißen zu lindern.
  • Unruhe und Schlafstörungen: Die Schmerzen können das Baby unruhig machen und den Schlaf beeinträchtigen.
  • Geringer Appetit: Das schmerzende Zahnfleisch kann das Essen erschweren und den Appetit reduzieren.
  • Leichtes Fieber: In seltenen Fällen kann das Zahnen zu leichtem Fieber führen.
  • Gerötete Wangen: Durch die erhöhte Durchblutung können die Wangen gerötet sein.

Was passiert im Körper?

Während des Zahnungsprozesses wandern die Zähne durch das Zahnfleisch nach oben. Dabei wird das Zahnfleisch gereizt und entzündet sich. Diese Entzündung verursacht Schmerzen und Unwohlsein. Gleichzeitig werden im Körper verschiedene Botenstoffe freigesetzt, die die Schmerzempfindlichkeit erhöhen. Das vermehrte Sabbern dient dazu, das Zahnfleisch zu befeuchten und die Reizung zu lindern.

Natürliche Helfer beim Zahnen

Neben Beißringen gibt es noch weitere natürliche Helfer, die Ihrem Baby beim Zahnen Linderung verschaffen können:

Zahnöle und Zahngele

Zahnöle und Zahngele enthalten natürliche Inhaltsstoffe wie Kamille, Nelke oder Salbei, die entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Sie werden direkt auf das Zahnfleisch aufgetragen und können die Beschwerden lindern. Achten Sie darauf, Produkte ohne Alkohol oder Zucker zu verwenden.

Massagen des Zahnfleisches

Eine sanfte Massage des Zahnfleisches mit dem Finger oder einem weichen Tuch kann die Durchblutung fördern und die Schmerzen lindern. Verwenden Sie dabei kreisende Bewegungen und üben Sie leichten Druck aus.

Kühle Speisen

Wenn Ihr Baby bereits Beikost erhält, können Sie ihm gekühlte Speisen wie Joghurt oder Apfelmus anbieten. Die Kälte wirkt schmerzlindernd und beruhigend.

Bernsteinketten

Bernsteinketten werden oft als natürliche Hilfe beim Zahnen angepriesen. Sie sollen durch die Freisetzung von Bernsteinsäure entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Die Wirksamkeit von Bernsteinketten ist jedoch wissenschaftlich nicht belegt. Achten Sie beim Kauf einer Bernsteinkette auf eine hohe Qualität und Sicherheitsmerkmale wie einen Sicherheitsverschluss und eine reißfeste Schnur, um Strangulationsgefahren zu vermeiden.

Homöopathische Mittel

Viele Eltern greifen auf homöopathische Mittel zurück, um die Beschwerden ihres Babys beim Zahnen zu lindern. Es gibt verschiedene Einzel- und Komplexmittel, die je nach Symptomen eingesetzt werden können. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Homöopathen oder Apotheker beraten, um das passende Mittel für Ihr Baby zu finden. Wichtig: Die Wirksamkeit von Homöopathie ist wissenschaftlich nicht belegt.

Wenn das Zahnen zur Belastung wird: Wann sollte man zum Arzt?

In den meisten Fällen ist das Zahnen ein normaler Prozess, der ohne Komplikationen verläuft. Es gibt jedoch Situationen, in denen es ratsam ist, einen Arzt aufzusuchen:

  • Hohes Fieber: Wenn Ihr Baby hohes Fieber (über 38,5 Grad Celsius) hat, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um andere Ursachen auszuschließen.
  • Starke Schmerzen: Wenn Ihr Baby unter starken Schmerzen leidet und sich nicht beruhigen lässt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und gegebenenfalls schmerzlindernde Medikamente zu erhalten.
  • Durchfall oder Erbrechen: Durchfall oder Erbrechen sind in der Regel keine typischen Symptome des Zahnens. Wenn Ihr Baby unter diesen Beschwerden leidet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine andere Erkrankung auszuschließen.
  • Entzündungen im Mundbereich: Wenn sich im Mundbereich Entzündungen, Aphten oder andere Auffälligkeiten zeigen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • Verhaltensänderungen: Wenn Ihr Baby sich plötzlich stark verändert, beispielsweise apathisch wirkt oder nicht mehr trinken möchte, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Beißringen

Ab wann kann ich meinem Baby einen Beißring geben?

Sie können Ihrem Baby einen Beißring geben, sobald es Anzeichen von Zahnen zeigt, wie vermehrtes Sabbern, Kau- und Beißdrang oder gereiztes Zahnfleisch. Dies ist in der Regel im Alter von etwa sechs Monaten der Fall, kann aber auch früher oder später auftreten.

Wie reinige ich einen Beißring richtig?

Die meisten Beißringe können mit warmem Wasser und Seife gereinigt werden. Einige sind auch spülmaschinenfest. Achten Sie auf die Herstellerangaben. Bei Holzbeißringen sollten Sie spezielle Pflegehinweise beachten, um das Holz vor dem Austrocknen zu schützen.

Kann ich einen Beißring im Gefrierfach kühlen?

Nein, Beißringe mit Kühlfunktion sollten nicht im Gefrierfach gekühlt werden, da sie sonst zu hart werden und das Zahnfleisch verletzen könnten. Es reicht aus, den Beißring für kurze Zeit in den Kühlschrank zu legen.

Welches Material ist für einen Beißring am besten geeignet?

Das hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und den Bedürfnissen Ihres Babys ab. Beliebte Materialien sind Gummi, Silikon, Holz und Naturkautschuk. Achten Sie darauf, dass das Material ungiftig und frei von Schadstoffen ist.

Sind Bernsteinketten eine gute Alternative zu Beißringen?

Bernsteinketten werden oft als natürliche Hilfe beim Zahnen angepriesen, ihre Wirksamkeit ist jedoch wissenschaftlich nicht belegt. Achten Sie beim Kauf einer Bernsteinkette auf eine hohe Qualität und Sicherheitsmerkmale, um Strangulationsgefahren zu vermeiden. Ein Beißring ist eine sichere und bewährte Alternative.

Wie lange sollte mein Baby auf einem Beißring kauen?

Es gibt keine feste Zeitvorgabe. Lassen Sie Ihr Baby so lange auf dem Beißring kauen, wie es ihm guttut. Achten Sie darauf, dass es den Beißring nicht zu lange am Stück benutzt, um eine Überreizung des Zahnfleisches zu vermeiden.

Kann das Zahnen Fieber verursachen?

In seltenen Fällen kann das Zahnen zu leichtem Fieber führen. Wenn Ihr Baby hohes Fieber (über 38,5 Grad Celsius) hat, sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen, um andere Ursachen auszuschließen.

Mein Baby verweigert den Beißring. Was kann ich tun?

Probieren Sie verschiedene Arten von Beißringen aus, um herauszufinden, welche Ihr Baby bevorzugt. Kühlen Sie den Beißring oder bieten Sie Ihrem Baby eine sanfte Zahnfleischmassage an. Wenn Ihr Baby den Beißring weiterhin ablehnt, suchen Sie nach anderen Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern, wie beispielsweise Zahnöle oder homöopathische Mittel.